Freitag, 29. September 2017

Tag 12

Heute Morgen gab es zum Frühstück einen Zimtbagel mit Cream Cheese. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Auto zur Schule gefahren, dort haben wir uns mit allen Austauschschülern getroffen und sind dann zusammen zum Police Department in Irondequoit gegangen. Am Police Department angekommen haben wir viel Informationen bekommen z.B über die Ausbildung eines Police Officers oder über seine Aufgaben. 









Außerdem sind wir in den örtlichen Gerichtssaal gegangen und dort hat uns ein Gemeinderichter eine Einführung in Gerichtsverhandlungen in den USA und die "Verbrechen“ die in Irondequoit passieren gegeben. 







Nach der Führung haben wir ein Picknick im Park neben dem Police Department gemacht. Danach sind wir wieder zurück in die Schule gelaufen und hatten noch die letzten drei Stunden Unterricht.
Als wir wieder zurück in der Familie waren habe ich meinen Koffer gepackt. Am Abend sind wir noch zu einer Abschlussfeier gefahren.

Jan

Donnerstag, 28. September 2017

Tag 11

Heute sind wir ohne unsere Austauschschüler unterwegs gewesen und haben etwas über die Geschichte von Rochester gelernt.
Erst sind wir in das Science and History Museum gegangen, was ziemlich interessant war, da das Museum zweigeteilt ist. In der unteren Etage konnte man experimentieren und in der zweiten Etage wurde dann die Geschichte der Sklaven aufgezeigt. 
Die Führung war sehr anschaulich, da wir durch ein Rollenspiel mit eingebunden wurden, was das Ganze interessanter gemacht hat und so jeder gezwungen war zuzuhören. 






Nach dem Museum hat Frau Green uns dann ein paar Sehenswürdigkeiten in Rochester, wie zum Beispiel die High Falls, gezeigt und hat uns kurze Informationen dazu gegeben. 





Wir waren alle sehr hungrig und waren froh als wir endlich das Essen aus dem Dinosurier BBQ geholt haben. Gegessen haben wir jedoch in einem Kriminallabor. John Clark (einer der Eltern) ist dort der Leiter und arbeitet dort als Waffenexperte. Er war so nett uns durch das Gebäude zu führen und uns zu erzählen was dort gemacht wird. Es war sehr schön mal ein Crime Lab von innen zusehen, da man sowas normalerweise nur im Fernsehen sieht. Leider durften wir keine Bilder machen außer in der Waffenkammer.  Eines der unglaublichsten Dinge war, dass Apple bessere Informatiker als das FBI hat und somit dem FBI immer einen Schritt voraus ist. Im Ganzen war das eine sehr schöne Tour durch Rochester, wäre jedoch besser gewesen, wenn es nicht 29° gewesen wären. 
Nach den Trip wurden wir von unseren Austauschschülern abgeholt und haben dann den restlichen Tag in den Familien verbracht.

Gina

Dienstag, 26. September 2017

Tag 10

Heute begann der Tag wie immer mit frühem Aufstehen, denn heute stand ein ganzer Tag in der Irondequiot High School bevor. Nach einem Aufwärmspiel in der ersten Deutschstunde haben wir unsere Austauschschüler in die jeweiligen Kurse begleitet, so konnten wir einen Einblick in das amerikanische Schulsystem bekommen. Ich konnte einige Unterschiede feststellen.
Die High School hat keinen festen Stundenplan für die ganze Woche. Die Amerikanischen Schüler haben jeden Tag dieselben Fächer. Der Schultag beginnt um 8 Uhr und endet um 15 Uhr. Die Schüler haben jeden Tag 9 Stunden. Jede Stunde dauert 42 Minuten. Die Schüler haben nur eine Pause, die Mittagspause. Zwischen den anderen Fächern gibt es keine Pause, was ich persönlich zu wenig finde. Nach jeder Stunde wird der Raum gewechselt, die Lehrer wechseln nicht die Räume, sondern die Schüler gehen von Raum zu Raum.
Ich finde es entspannter, einen eigenen Klassenraum zu haben in dem man immer Unterricht hat, dies ist jedoch nicht möglich, da die Schüler keine festen Klassen haben, sondern nur Kurse. Ich finde der Schultag war sehr spannend, da man die Schule mal ganz anders erleben konnte.
Der Nachmittag stand den Familien frei zu Verfügung.
Am Abend ging es wieder zur Schule zu einer "Pumpkin Carving Party". Wir haben mit unseren Austauschpartern die Kürbisse ausgehöhlt und Kunstwerke geschnitzt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Den Abend haben wir draußen mit unsere Kürbissen im Kerzenschein ausklingen lassen.







Montag, 25. September 2017

Tag 9

Nach dem Wochenende mussten wir wieder früh aufstehen, um uns an der Schule mit den anderen Schülern zu treffen. Als dann alle Schüler an der Schule waren, sind wir zum New York State Park: Chimney Bluff gefahren. Dieser ist naturbelassen und ziemlich groß. Als wir dann anderthalb Stunden durch den Park gewandert sind und uns den großen Ontariosee angesehen haben, waren alle sehr hungrig.







Somit sind wir weitergefahren zum Sodus Point, wo wir uns dann mit einem leckeren Picknick gestärkt haben.
Dabei hatten wir die ganze Zeit eine wunderschöne Aussicht auf den See.




Nach dem Picknick sind wir weitergefahren zur Apfelfarm. Als wir dann gegen 13:30 mit dem Trecker-Anhänger zu den Apfelbäumen gefahren sind, um uns unsere eigenen Äpfel zu pflücken, war es schon sehr warm geworden, sodass sich jeder einen Platz im Schatten gesucht hat.




Danach sind wir wieder mit dem Trecker-Anhänger zurück zum Apfelfarm-Laden gefahren.
Man konnte sich in dem Laden viele selbsthergestellte Leckereien kaufen.
Nachdem wir uns noch ein wenig in dem Laden aufgehalten haben, sind wir zurück zur Schule gefahren.

Den Nachmittag hatte jeder zur freien Verfügung.
Einige sind deshalb in die Eastview Mall gefahren, um dort shoppen zu gehen.

Insgesamt war dies ein schöner und heißer Tag, jedoch durch die Hitze auch etwas anstrengend.

Ellen

Tag 8

Der Sonntagmorgen bei den Clarks fing recht früh, um 6 Uhr, an da für heute die Niagarafälle auf dem Programm standen. Auf das morgendliche Frischmachen folgte das Frühstück, welches aus äußerst süßen aber sehr leckeren Popp Tarts bestand. Noch die Zähne putzen und den Reisepass einstecken und schon ging es los auf den Highway zu den Niagarafällen an der kanadischen Grenze. Die Parkplatzsuche ging sehr schnell und wir fanden einen Parkplatz nah am Eingang. Erst einmal aus der Hitze ins Kühle, deshalb gingen wir zur Information, wo wir einen Plan der Wasserfälle bekamen. Daraufhin schlenderten wir gleich los zum "Cave of the Winds", was ein Riesenspaß war, da man trotz des Regenponchos, der wie ein Müllbeutel aussah, ganz schön nass wurde.

    


     


Nach dieser Erfrischung sind wir gleich weiter zur Bootsfahrt in die Niagarafälle weiter gefahren. Auch hier wieder ein Heidenspaß, da nicht nur die Hose und das T-shirt, sondern auch die Kamera beim "Berühren" der Wasserfälle etwas feucht wurde.



    

 

Zum Glück hat Colins Mama schon vorher an alles gedacht und dementsprechend Reinigungstücher mitgegeben. Nach diesen Abenteuern war erstmal eine Stärkung im Hard Rock Café vor Ort fällig. Für mich gab es Chicken-Wings mit BBQ Soße und eigener, hausgemachter Hard-Rock-Soße. Nach dieser sättigenden Mahlzeit ging es in Richtung kanadischer Grenze und es gab einen weiteren Stempel im Reisepass.

In Kanada angekommen wurde ich direkt von den akkurat geschnittenden Büschen und den sorgfältig gepflegten, bunten Blumenbeeten empfangen. Der erste Blick links über die Brüstung war schon beeindruckend doch als meine Gastfamilie und ich den Niagarafällen näher kamen, gab es vor Staunen kein Halten mehr. Ein solches Naturspektakel habe ich noch nie gesehen und wie es schien viele Andere auch noch nicht, da ich immer wieder sehr beeindruckte, auch deutsche, und Stimmen  hörte.
Auf dem Rückweg in die USA machte ich noch ein paar Fotos, als wir schließlich Erica und Gina am Parkplatz trafen, die ebenfalls auf dem Weg zurück nach Rochester waren. Ein kurzer Austausch über weitere Pläne und das klasse Essen dort und schon ging es zurück nach Buffalo, wo mir Mr. und Mrs. Clark zusammen mit Collin die Stadt gezeigt haben. Zu meiner Überraschung trafen wir uns mit den Eltern von Mrs. Clark, also mit Collins Großeltern und verabredeten uns zu einem kleinen Snack im "Food and Sport Restaurant- 716". Public Viewing ist gegen dieses Restaurant ein Witz, da es ca. 30 Fernseher und eine riesige Leinwand über der Theke gibt. Ich habe mich viel mit Collins Opa über die deutsche Kultur und den deutschen Sport unterhalten und schließlich schenkte er mir eine echte amerikanische Silbermünze von 2003.

   


Er wollte sich unbedingt über meinen Wohnort erkundigen, also schrieb ich ihm „Melle" auf einen Block. Nach diesem Treffen und der ausführlichen Verabschiedung ging es Richtung Gastzuhause, aber auch dieses Mal war ich zu voreilig. Wir stoppten an einer eher unscheinbaren Eisdiele, doch als wir um die Ecke gingen standen ungefähr 50 Leute bis auf die Hauptstraße am Schalter an, um ein Eis zu essen. Nach einer Weile waren wir an der Reihe und bestellten uns unser Eis. Meine Wahl fiel auf Chocolate-Peanut-Butter und Cookies & Cream. Wir nahmen das Eis mit nach Hause und ich muss sagen, ich habe noch nie so gutes Eis gegessen.
Nach dem Eis ging es dann auch für uns nach einem sehr langen, atemberaubenden Tag endlich ins Bett.

Malte


Wir haben im Hotel Sheraton, auf der Amerikanische Seite übernachtet, sind dann um
8:45 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück gab es Bagel, Muffins, Obst und Rührei.
Um 10:00 Uhr sind wir über Grenze nach Kanada gefahren.
Um 11:15 Uhr sind wir beim Jetboot-Verleih angekommen.
Die Jetboot Tour durch die Strudel bei den Niagarafällen ging von 11:30 Uhr - 12:30 Uhr, nach den ersten 10 Minuten waren wir komplett nass.




 



Dann haben wir uns trockene Sachen angezogen und ein Stück Pizza gegessen und sind wieder zurück nach Irondequoit gefahren. Wir haben in Kanada noch bei einem Fudge Store angehalten und Schokolade gekauft.
Um 16:00 Uhr waren wir wieder zu Hause.
Um 17:30 Uhr gab es Abendessen, es gab viele Sachen vom Grill: Mais, Brot, Salat und Schweinefleisch.
Um 19:00 Uhr sind Liam und ich spontan mit dem Fahrrad mit Lars und Aaron zum See gefahren, auf dem Weg zum See, haben wir noch Austin abgeholt, wird sind dann nach 20 Minuten am See angekommen und auf einen langen Betonsteg gegangen.



Um 20:00 Uhr sind wir dann zu Eisdiele am See gegangen, zu Abbott’s. Danach sind wir bloß ein bisschen rumgefahren.
Um 21:00 Uhr waren Liam und ich wieder zuhause und ich dann sind wir schlafen gegangen.

Ben

Sonntag, 24. September 2017

Tag 7

Der Tag begann für mich wieder mit frühem Aufstehen. Das heißt leider nicht schön ausschlafen, aber wenn man Amerika erkunden möchte, muss man das wohl in Kauf nehmen. Und schließlich sollte es für mich heute nach Toronto gehen, wo wir ein Baseballmatch gucken wollten. Genauer gesagt: die Yankees gegen die BlueJays.
Als erstes schnell noch zum Bagelshop und dann aber los! Ungefähr nach einer Stunde erreichten wir die Passkontrolle und fuhren rüber nach Kanada in die Stadt der Niagarafälle.


Wir hatten eigentlich nicht geplant hier anzuhalten, aber der Vater von Aaron, meinem Austauschschüler, ist ziemlich spontan und hielt an einen Vogelhaus an, das ziemlich viele exotische Tiere beinhalten sollte. Von Papageien bis zu kleinen grünen Vögeln. Das war ziemlich beeindruckend. Ungefähr eine Stunde hat es gedauert bis wir das Exit Schild gesehen haben.



So sind wir dann weiter Richtung Toronto gefahren, was dann noch ganze 2 Stunden beansprucht hat. Zwischendurch gab es hier und da mal einen kleinen Stau aber sonst war alles frei auf der Straße.
Ungefähr gegen 15:45 Uhr sind wir in Toronto angekommen. Passend zum Spiel, das um 16:00 Uhr angefangen hat.
Als wir dann im Stadion waren, hat mich die Atmosphäre dort ziemlich umgehauen. Es ist echt unglaublich, wie viele Menschen sich versammelt haben (45.000) nur um ein Baseballmatch zu schauen. Insgesamt hat das Match drei Stunden gedauert. Die Yankees haben 5:1 gewonnen. Ich hab
mir noch nie zuvor ein Baseballmatch angeschaut, aber der Spiel ist ziemlich selbsterklärend.

  


 

Danach wieder aus der Stadt rauszukommen war jedoch die Hölle. Insgesamt haben wir für die Rückfahrt knapp 4 Stunden gebraucht. Danach bin ich auch einfach todmüde ins Bett gefallen und wollte einfach nur noch schlafen. Immerhin durfte ich am nächsten Morgen ausschlafen!

Lars




Freitag, 22. September 2017

Tag 6

Der erste Tag in Rochester begann wie immer mit frühem Aufstehen. Danach ging es in die Schule, wo wir zunächst am Deutschunterricht teilnahmen.


In Kleingruppen zeigten uns die Schülerinnen und Schüler ihre Schule. Es war spannend, die Unterschiede zum deutschen Schulsystem zu sehen. Die unterschiedlichen Räume (wie zum Beispiel die Naturwissenschafts-, Kunst- und Musikräume) sowie die riesen Sportanlagen (Hochglanzsporthalle, riesige Sportfelder, ...) mit Pool begeisterten uns.








So bekamen wir zunächst einmal einen groben Einblick in den Schulalltag. Nach einer kurzen Stärkung folgte ein Treffen mit der Schulleitung und anschließendem Foto vor dem Schulgebäude. 


Von dort aus ging es dann zu Fuß in den Ort Irondequoit. Dort erhielten wir eine Stadtführung durch die amerikanischen Austauschschüler, die entlang der Sehenswürdigkeiten, wie dem Rathaus, der Stadtbibliothek, dem ältesten Haus der Stadt, einem bekannten Gitarrenladen sowie einem von allen beliebten Supermarkt, führte. 




Anschließend haben wir im I Square Market zu Mittag gegessen. Dort konnte man sich zwischen italienischem, chinesischem, typisch amerikanischem Essen und Eis entscheiden. 
Gut gestärkt ging es schließlich wieder zurück zur Schule, wo wir den restlichen Schultag gemeinsam mit unseren Partnern in deren jeweiligen Kursen verbrachten. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung.

Nele